Wie so viele Bereiche ist auch das Gesundheitswesen der Schweiz nicht einfach dem Bund oder den Kantonen oder den Gemeinden überlassen. Es ist föderalistisch geprägt. Bund, Kantone und Gemeinden übernehmen Teilaufgaben. Grundsätzlich sind die Kantone für die Gesundheitsversorgung zuständig, der Bund für die soziale Krankenversicherung.
Von den Fragen der nationalen und der kantonalen Gesundheitspolitik sind die Patienten, die Krankenversicherer, die Ärztinnen und Ärzte und die weiteren sogenannten „Leistungserbringer“ betroffen.
Unter anderem sind dies: Bundesrat, National- und Ständerat, die Parteien, Verbände (FMH, santésuisse, Apotheker, Privatversicherer, Pharma, Spitäler H+, économiesuisse, VSAO etc.), Wirtschaftsvertreter, einzelne Gesundheitspolitiker, zahllose Experten.
Wie Fische, die nach Mücken schnappen, tauchen immer wieder einzelne Probleme und Fragestellungen auf und sorgen einmal bei jenen, einmal bei anderen Playern im Gesundheitsweisen für Aufregung. Weil es dank dem föderalistischen Wirrwarr kein übergeordnetes Konzept für eine schweizerische Gesundheitspolitik gibt, an denen die Einzelprobleme abgeglichen werden könnten, sind sie oft nur schwer zu bewerten. Die Folge von Entscheiden können oft nicht richtig abgeschätzt werden.
Infos gibt es mehr als genug - zum Beispiel bei:
VSAO Dachverband
FMH - Verbindungen der Schweizer Ärzte und Ärztinnen
Dialog von Bund und Kantonen
Obsan - Schweizerisches Gesundheitsobservatorium
Bundesamt für Gesundheit
Zürcher Spitalärztinnen VSAO
Bahnhofstrasse 3
CH-8610 Uster
Telefon +41 (0)44 941 46 78
Fax +41 (0)44 941 46 67
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)
Karte / Routenplaner
Werden Sie Mitglied beim VSAO!
Die aktuellen Beitrittsformulare finden Sie auf der Homepage des VSAO-Dachverbandes.